Eigenen Blog erstellen – Schritt 2 – Namensfindung, Logo & Design

Herzlich Willkommen zu dem Schritt 2 der Erstellung eines eigenes Blogs!
Bereits vor zwei Wochen erschien mein erster Beitrag zu dem Thema „Eigenen Blog erstellen“ in dem es darum ging sich zu überlegen worüber man schreiben möchte. Wenn Du nun weiß, was dein Thema/deine Themen sein sollen, bist Du hier genau richtig.

Namensfindung

Wenn du dich entschieden hast ein Blog zu starten, dann brauchst dein Blog auch einen Namen (z.B. Tasha Loves). Im besten Fall einen Namen, für den auch noch eine Domain (z.B. www.tashaloves.de) verfügbar ist. Und natürlich sollte der Name zu dir und deinen Themen passen.

Doch einen tollen Namen zu finden, ist gar nicht so einfach!

Deshalb habe ich ein paar Punkte zusammengestellt, auf die Du bei der Suche achten solltest:


  • versuche den Namen so kurz wie möglich zu halten (nicht mehr als 15 Zeichen)
  • nutze keine Umlaute (ä,ü,ö) und auch kein Eszett (ß) – sie können in dem Domainnamen nur als ae,ue,oe und ss wiedergegeben werden
  • es sollte ein relativ leicht zu merkender Name sein, sodass sich Menschen schneller daran erinnern
  • möchtest du auch irgendwann in Englich schreiben, sollte es ein internationaller Name sein
  • und das wichtigste, der Name soll dir zu 110% gefallen! Damit man nicht zu schnell auf die Idee kommt, den Namen zu ändern, denn das ist alles etwas komplizierter

Hast du nun den Namen für deinen Blog?

Logo

Das ist meiner Meinung nach eins der wichtigsten Dinge beim erstellen eines Blogs! Es sollte schlicht und einfach sein, aber dennoch so, dass es hängen bleibt. Auf folgende 6 Punkte solltest du eingehen, wenn du dir ein Logo überlegst:

  • Authentizität – das Logo muss zu dir und deinem Blog passen. Am besten sollte der Name des Blog in deinem Logo zu finden sein. Und vielleicht in gewisser weise schon verraten worum es auf deinem Blog handelt
  • Originalität – sei kreativ und überlege dir was dich bzw. deinen Blog ausdrückt. Du solltest nicht das Logo von einem anderen Blog nehmen und deinen Namen drauf packen. Sondern dir selbst Dein ganz eigenes Logo überlegen
  • Wiedererkennungswert – ein sehr wichtiger Punkt! Überlege dir ein Logo, an das sich Menschen erinnern können. Auch sollten die Farben so gewählt sein, dass sie mit dem Rest deines Blogs harmonieren
  • Reduktion aufs Wesentliche – dein Logo sollte auf keinen Fall zu lang sein oder zuuuu viele Details und Formen enthalten. Mit Minimalismus fährt man hier richtig. Weniger ist mehr 😀
  • Nachhaltigkeit – wie auch beim Namen, solltest du dir ganz genau überlegen, ob du das Logo in 5 Jahren immer noch schön findest und vorallem ob deine Leser das Logo immer noch schön finden. Es sollte möglichst zeitlos und keinen Trends ausgesetzt sein
  • Qualität – ganz wichtig! Denn es gibt nichts schlimmeres als ein verpixeltes Logo. Das wirkt sehr unproffessionell. Auch sollte das Logo am besten in verschiedenen Dateiformaten vorhanden sein. Mit und aber auch ohne Hintergrund.

Design

Design ist ebenfalls ein großes Thema. Vorallem wenn es um corporate Design geht. Hierzu möchte ich euch am besten an eine unglaublich tolle Bloggerin von Dreierlei Liebelei weiterleiten, weil sie all diese Punkte einfach perfekt zusammengefasst hat und dazu auch noch visuelle Beispiele vorbereitet hat. Also einfach hier klicken:

Ich hoffe der Blogbeitrag konnte euch eurem eigenen Blog etwas näher bringen!

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