Kolumne: Warum mir Bloggen damals Angst machte

An dieser Stelle, möchte ich schon mal liebe Grüße an meine Kollegen ausrichten!
Ich weiß, dass auch ihr meinen Blog lest! 😉

Angst vor Bloggen

Bloggen ist für mich…

ein Hobby! Ein Hobby in dem ich meine Kreativität ausleben kann, die in meinem Hauptjob leider nicht erfordert wird. Es ist aber auch eine Gelegenheit sich ausführlicher mit Mode und Trends auseinander zu setzen und diese Themen meinen Lesern näher bringen. Durch das Bloggen kann ich auch meine Leidenschaft zur Fotografie ausleben! Wie vor der Kamera, so auch hinter ihr! Durch das Bloggen, und um genauer zu sein – meine eigene Webseite, habe ich meine eigene Plattform um meine eigene Meinungen zu äußern. Egal ob sie allen gefällt oder nicht! Durch das Bloggen verbringe ich auch gezwungenermaßen viel mehr Zeit an der frischen Luft! Und es ist auch eine sehr gute Übung für mich an dem „Schreiben“ guter Texte zu arbeiten. Mein Blog is mein Baby! Es ist noch klein und nicht bekannt. Das muss es aber auch nicht werden. Ich schreibe ihn einfach, weil ich es will und weil es mir Spaß macht!

Und trotzdem scheiterte ich bereits mehrmals…

denn es machte mir damals Angst!

Angst, sich zu blammieren! Angst, dass jemand der mich kennt meinen Blog lesen würde! Angst, für mein Aussehen verurteilt zu werden! Angst, für meine Rechtschreibung und Ausdrucksweise kritisiert zu werden! Angst, dass meine Meinung jemanden kränken könnte! Angst, hinter dem Rücken ausgelacht zu werden! Angst, nicht verstanden zu werden! Angst, vor bösen Kommentaren! Ich hatte einfach Angst vor Bloggen!

Ich hatte einfach kein Selbstbewustsein!

Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Stolz und Selbstachtung waren Fremdwörter für mich! Ich stellte irgendwann fest, dass ich keine Bloggerin werden kann, wenn ich all dies nicht in mir trage! Für mich hieß es „Arbeit an sich selbst“! Und das so lange, bis ich mit mir selbst zufrieden war. So zufrieden, dass mir all die Punkte mit Angst, die ich oben aufgeführt habe, überhaupt nichts mehr ausgemacht haben.

Seitdem gehört die Angst vor Bloggen der Vergangenheit an! Und das ist gut so!

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