Kolumne: „Hey du! Auf dich kann ich auch weiterhin verzichten“

Tasha Loves

Folgende Situation bei Facebook:
Sie: „Winkt dir zu“
Ich: „Winke zur├╝ck“
Sie:  Hey ­čÖé
Ich (in meinen Gedanken): WTF???

Seit ├╝ber 10 Jahren kein Kontakt! Kein Lebenszeichen beidseitig. Es hat uns jahrelang nicht „gejuckt“ wie es dem anderen geht. Und dann kriegt man ein „Hey“… Ganz ehrlich, was soll ich damit? Erwartest Du ebenfalls einfach nur ein „Hey“ zur├╝ck? Oder hoffst du auf eine etwas ausf├╝hrlichere Antwort darauf? Nur welche? Wie es mir geht? Was ich gerade so mache? Was meine Hobbys so sind? Was ich in den letzten 10+ Jahren gemacht habe?

Doch schon allein das einfache „Hey“ bringt mich zur Verzweiflung! Konnte man sich nach den vielen Jahren nicht etwas ├╝berlegen? Oder sich mal vorher Gedanken machen, was man von der Person ├╝berhaupt m├Âchte? Und dann dementsprechend auch diese Frage zum „Hey“ hinzuf├╝gen?

Denn Du hast mir tats├Ąchlich nicht gefehlt in meinem Leben. Ich w├╝sste doch nicht mal was ich mit dir anfangen sollte? Ich kann tats├Ąchlich weiter auf Dich verzichten! So hart es auch klingen mag.

Und jetzt zu meiner Frage

Kennt ihr es auch? Da kommt auf einmal eine Person, mit der ihr jahrelang nichts am Hut hattet und man ist einfach etwas verwirrt was man mit der machen soll? Wie geht ihr mit solchen Situationen um?


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